Auf die Barrikaden gegen die Corona-Politik!

Aktualisiert: Aug 21

Daniel Regli, Bürgerforum Schweiz, 18. August 2020



Kürzlich haben sich Verantwortliche verschiedener Organisationen zu einer Tagessitzung getroffen, um ihre Abwehrmassnahmen gegen die bundesrätliche Corona-Politik zu besprechen und zu koordinieren. Darunter hatte es Personen, deren Organisation nicht primär politische Ziele verfolgen. Dann hatte es etliche Personen, die mit politischen Massnahmen gegen die aktuelle Corona-Politik der Regierung Front machen. Diese Männer und Frauen sind politisch einem breiten Spektrum zuzuordnen: von weit links über die Mitte bis zu bürgerlich-konservativ.


Verpisst Euch, Ihr Nazis!


Eine ganz neue Erfahrung war es, zwei Vertreter einer deutlich linken, kapitalismuskritischen Politik zu hören, wie sie ihrer Verwunderung Ausdruck gaben, in letzter Zeit öfters als 'Nazis' und 'Rechtsextreme' angeprangert worden zu sein. Dies nur deshalb, weil sie sich öffentlich kritisch gegen die Corona-Massnahmen von Bundesrat und BAG geäussert hatten. Offenbar war es für diese Personen schmerzlich neu, erstmals in die braune Ecke gestellt zu werden.


Wir haben es also mit neuen, politischen Marken zu tun, die sich nicht mehr durch das politische Raster der Parteien abbilden lassen. Auf der einen Seite, welche aktuell noch den Gang der Dinge bestimmen, stehen:

  • politsche Eliten

  • Mainstreammedien

  • Etatisten aller Parteien

  • Staatssöldlinge

  • Zeitgeistjunkies

  • Egomanen, die der Mehrheit lauthals jede noch so kleine Minderheitsmarotte aufzwingen wollen .. natürlich alles unter der Standarte der Gleichberechtigung.

  • angstbehaftete Gutmenschen, die sich von alarmistischen Drohszenarien (Klima, Gender, Corona) knechten und existenziell in Bewegung setzen oder behindern lassen.


Das Volk lässt sich nicht gänzlich sedieren!


Auf der Gegenseite formieren und sammlen sich sich Vertreter der direkten Demokratie, welche es nicht hinnehmen, dass der Souverän in der aktuellen Politik reingarnix zu melden hat. Aktivisten dieser Organisationen sind der Überzegung, dass grosse Teile im Volk durch die Panikpolitik der Regierung nicht eingeschüchtert wurden. Massen von Personen, welche die Drohszenarien des Bundesrates nie geglaubt haben und für welche die Corona-Massnahmen seit März 2020 total unverhältnismässig waren. Männer und Frauen, die sich auch von 30 Franken Serafe-Gebühren, welche die Bundespräsidentin dem so Volk "grosszügig" erlassen hat, nicht korrumpieren liessen.


Immer häufiger schwemmt es nun Unstimmigkeiten und kapitale Fehler der Corona-Politik an die Oberfläche. Immer deutlicher wird es, dass der politische, wirtschaftliche und soziale Schaden unermesslich gross ist. Darum ist es überaus wichtig, dass Personen und Organisationen des Widerstands offensiv und gemeinsam auf die Barrikaden gehen.


Durch die Mitarbeit in der Trägerschaft der Kundgebung vom 29. August tritt auch das Bürgerforum erneut mit politischen Forderungen an die Öffentlichkeit:

  • .. wir fordern die Aufhebung des unsinnigen Maskenzwangs im ÖV und in Schulen. Die Risikogruppen können sich bestens selber schützen.

  • .. wir fordern eine schnelle Publikation der Resultate der GPK NR/SR. Es wurde eine minutiöse Aufarbeitung versprochen (Sonntags-Zeitung 14. Juni 2020, S. 15). Diese soll nun vor den Augen der Öffentlichkeit erfolgen. Die Fehlerkaskade im BAG ist beispiellos in der Schweizer Politik. Die massiven Defizite, die sich Bundesrat und BAG seit Januar 2020 zu Schulden kommen liessen, müssen genau benannt werden. Verantwortlichkeit ist einzufordern und schnellstmöglich umzusetzen. Die sich häufenden Fehler und die panikbasierte Corona-Politik müssen zu einem schnellen Ende kommen.  

  • .. wir fordern eine substanzielle öffentliche Diskussion und schnelle Umsetzung eines längst fälligen Systemwechsels hin zu einer kontrollierten Durchseuchung inkl. eines optimierten Schutzes der Risikogruppen.

  • .. wir fordern , dass das Notrecht nicht bis Ende 2021 verlängert wird (Überführung von Notrecht in Dringliches Bundesrecht). Die Bundesratsmehrheit darf in dieser Krise nicht mehr alleine führen. Falls das Parlament in der Septembersession das Covid-Gesetz durchwinkt, soll das Volk mit einer Referendumsabstimmung sein Urteil über die bundesrätliche Politik aussprechen.


Kommen auch Sie nach Zürich am 29. August 2020, um den Druck auf Bundesrat, Parlament und Medien zu verstärken! Es hat noch Platz auf den Barrikaden!


Verstösse gegen die Maskentragpflicht gemäss Covid-19-Verordnung werden an der Kundgebung nicht bestraft. Wer medizinische Gründe vorbringen kann, ist sowieso grundsätzlich von der Maskenpflicht befreit.


Bitte teilen Sie diesen Artikel gleich hier auf Facebook, Twitter oder kopieren Sie den Link ⬇️

892 Ansichten

Abonnieren Sie unseren Newsletter

  • Facebook Social Icon
  • Twitter Social Icon
  • Youtube

© 2020 BÜRGERFORUM SCHWEIZ. | Impressum