Corona-Politik des Bundes und der Kantone stoppen!

Aktualisiert: Sept 18

von Daniel Regli, Bürgerforum Schweiz, Zürich, 16. September 2020




Die Bewegung, welche die Corona-Politik des Bundesrates und der Kantone als unverhältnismässig kritisiert, gewinnt an Fahrt :

  • Die Kundgebung vom Samstag, 29. August 2020, auf dem Zürcher Helvetiaplatz mit schätzungsweise 1200 - 1500 Teilnehmenden war ein echter Erfolg. Die Stimmung war sehr motivierend, fröhlich-gelöst und dennoch kämpferisch.

  • Am 5. September haben sich ca. 350 Personen zu einem denkwürdigen Protestmarsch von Flüelen nach Altdorf getroffen. Begleitet von Trychlern zogen wir als Widerstandswillige um das Tell-Denkmal, welches erinnert an einen Menschen, der Sinnbild ist für den todesmutigen Kampf für die Freiheit des Schweizer Volkes.

  • Am 12. September wandten sich in Genf ca. 1'000 Personen gegen die Arbeit der WHO und die teilweise davon beeinflusste Politik des Bundesrates.

  • Nun treffen sich Aktivisten und Aktivistinnen erneut, und zwar schon am nächsten Samstag, 19. September, in Zürich, um gegen die nationale und kantonale Corona-Politik Stellung zu beziehen.


Wir vom Bürgerforum wehren uns explizit gegen:

  • den immer bizarrer werdenden Maskenzwang,

  • die Absicht des Bundesrates, die Schweizer Corona-Politik bis Ende 2021 weiterhin diktierend per Notrecht zu führen,

  • die verweigerte öffentliche Diskussion über die grundsätzliche Verhältnismässigkeit der Corona-Politik. Bundesrat und BAG-Fachleute bleiben gut abgeschottet in ihren Elfenbeintürmen.


Berset und Sommaruga im Elfenbeinturm


Bundesrat Berset zwar gibt vor, den öffentlichen Diskurs anzustreben: "Die Opposition gegen unsere Politik ist sehr heterogen. Es gibt Leute, das ist die grosse Mehrheit dieser Kritiker, die unserer Entscheide hinterfragen und eine faktenbasierte Debatte über die Gefahr des Virus und unsere Massnahmen führen wollen. Das begrüsse ich. Das braucht es, wenn wir als Gesellschaft einen Weg durch diese Pandemie finden wollen." (Sonntagszeitung 13. September 2020). Das wirkt einmal mehr täuschend unecht! Immer wieder hören wir von Professoren, Ärzten, Juristen, Journalisten und Bürgern, die dem Bundesrat und dem BAG ihre Kritik vorgelegt haben und nicht mal eine Antwort erhielten.


Zudem sind weder Berset noch Sommaruga noch Koch noch Kuster je in den grossen Ring gestiegen, um ihr "Modell der Eindämmung" einer radikalen Kritik auszusetzen. Da ihnen bisher weder das Parlament noch ein Gericht ins Steuer gegriffen hat, halten sie fest an ihrem Kurs, die ganze Bevölkerung mit drastischen und schädlichen Massnahmen zu belegen, um einer kleinen Anzahl alter, vorerkrankter Menschen ein bisschen mehr Lebenszeit zu verschaffen. Und dies für geschätzte bald 100 Milliarden Franken Schadensumme.


Ein optimiertes Modell Schweden (forcierter Schutz der Risikogruppen) wird nicht öffentlich diskutiert, obwohl es ausreichend Fachleute gäbe, mit denen Berset und Kuster die Klingen kreuzen könnten. Doch Alain Berset entzieht sich der Auseinandersetzung und lässt magistral verlauten: "Eine differenzierte Durchseuchung ist bei diesem Virus nicht praktikabel und hoch riskant." (Sonntagszeitung 13. September 2020). Was nun, Bürger Berset? Warum genau ist 'hochriskant' nicht 'praktikabel'? Das Volk will fundierte Antworten, nicht Hypothesen, Annahmen und Behauptungen!


Das hohe Risiko könnte durchaus gemeistert werden. Und eine differenzierte Durchseuchung hätte dem Volk weit weniger Schaden zugefügt. Ein Systemwechsel hin zu einer besseren Corona-Politik ist längst überfällig. Doch der Bunderat will von seiner Macht nicht lassen.



Bundesrat Berset: "Der Lauf wird noch lange dauern."


Stattdessen verheisst Alain Berset dem Volk: "Ich habe im März von einem Marathon gesprochen. Ich hatte nicht geahnt, dass das Bild so zutreffend ist. Heute ist klar, dass der Lauf noch lange dauern wird. Nach der Entspannungsphase wird wohl eine Phase kommen, die von uns wieder mehr Disziplin erfordert. Ich bin überzeugt davon, dass sich diese Disziplin sehr rasch wieder mobilisieren lässt, wenn sich die Situation wieder zuspitzt." (Sonntagszeitung 13. September 2020).


Landesregierung und Medien geben sich alle Mühe zu betonen, dass die Mehrheit der Bevölkerung die Corona-Politik gutheisse (Tages-Anzeiger 15. September 2020, S. 2). Auch das ist eine reine Behauptung! Es kann durchaus auch das Gegenteil zutreffen. Hoffen wir's! Massen von Männern, Frauen und nun auch Kindern leiden unter der Corona-Politik des Bundesrats und der Kantonsregierungen. Die Kundgebung vom kommenden Samstag gibt solchen Personen die Möglichkeit, öffentlich Stellung zu beziehen gegen das Regime und eine optimierte Politik einzufordern.


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