Die Anzahl der Maskenträger ist besorgniserregend

Leserbrief von Elias Schwyzer, Bichelsee


Bis kürzlich waren nur wenige Menschen mit einer Gesichtsmaske im ÖV unterwegs. Doch nun trägt plötzlich jeder eine Maske – mit sehr wenigen Ausnahmen. Wieso das? Ganz einfach: Masken können nun Ansteckungen verhindern.


Dass das Volk diese willkürliche Regel der Regierung so einfältig befolgt, obwohl sich selbst Experten über den Nutzen von Masken uneinig sind, überrascht mich und stimmt mich nachdenklich. Was kommt da noch auf uns zu? Wenn die Regierung heute sagt, dass Coronaviren erst ab einem halben Meter über dem Boden schweben, kriecht dann morgen die ganze Schweiz?


Nachdem Gesichtsmasken drei Monate lang nichts nützten, sollen sie jetzt also doch unsere Gesundheit schützen. Doch daran ist zu zweifeln, zumal diese Maskenpflicht beängstigend rigoros durchgesetzt wird, wie z.B. im Militär: Von einem Rekruten weiss ich, dass sie auch bei körperlicher Anstrengung eine Maske tragen müssen. In der ersten Woche der RS hatten bereits 15 Rekruten einen Schwächeanfall. Ein Rekrut verlor im Stehen das Bewusstsein und fiel mit voller Wucht mit dem Kopf auf den Betonboden – nun hat er einen Schädelbruch mit noch unbekannten Folgen.


Aber wieso sitzen jetzt alle mit ihren Masken im Zug? Mir fehlt die Antwort. Bestimmt nicht, weil sie persönlich von deren Nutzen überzeugt sind. Sonst hätten sie schon früher Masken getragen. Man hört, es gäbe Bestrafungen, wenn man sich nicht an diese Regel hält. Doch nicht einmal das ist der Fall – denn ohne Maske aber mit einem Gipfeli in der Hand muss man sich vor nichts fürchten.


Gibt es aus Sicht der Regierung ein besseres Volk als jenes, welches einfältig alles tut was befohlen wird?


Elias Schwyzer, 8363 Bichelsee TG


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