Drastische Massnahmen ohne Risikoanalyse sind gefährlich

Leserbrief von Patrick Baumann, Maur


Die Schweiz ist eines der wenigen Länder, das seit Jahrhunderten seinen eigenen Weg gegangen ist. Der Kanton Zürich hat dabei, seit Zwingli, oft eine Pionier-Rolle eingenommen und ist zukunftsgerichtet seinen eigenen Weg gegangen und hat wesentlich zu Wohlstand, Eigenständigkeit und Sicherheit der Schweiz beigetragen. Dies sind wichtige und unschätzbare Werte, die die Bevölkerung des Kantons Zürich über Jahrhunderte aufgebaut hat.


Nun macht es den Anschein, dass die Regierung des Kantons Zürich den Mut, die Weitsicht und die Vernunft verloren hat und den ideenlosen Corona-Massnahmen vom Ausland (und allenfalls von den BAG Verwirrungen) blindlings folgt. Und dies aufgrund von Fallzahlen von nicht geprüften Tests, von denen nicht einmal die Fehlerquote bekannt ist. Dies ist nicht nur enttäuschend, sondern gefährdet die traditionellen Werte der Schweiz und somit die Wirtschaft, den Wohlstand und die Sicherheit. Es schwächt die Regierung, da diese unglaubwürdig und unverhältnismässig handelt. Es nimmt der Bevölkerung die Eigenverantwortung und gefährdet die Demokratie.


Eine allgemeine Maskenpflicht ist nicht einfach eine lapidare Massnahme, die man einfach so mal ausrufen kann, im Sinne von «nützt es nichts so schadet es nichts». Es ist ein tiefgreifender Einschnitt in unsere demokratischen Grundwerte. Wer dies als nichts schädliches betrachtet, ist naiv. Die getroffenen Massnahmen zwingen nicht nur die Gastronomie und die Kulturschaffenden in die Knie. Sie schwächen den gesamten Kanton Zürich und somit die Schweiz.


Als besorgter Zürcher frage ich mich: Wer hat wohl die Risikoanalyse dieser Massnahmen ausgearbeitet?

Bitte teilen Sie diesen Artikel gleich hier auf Facebook, Twitter, LinkedIn oder kopieren Sie den Link ⬇️

123 Ansichten1 Kommentar

Abonnieren Sie unseren Newsletter

  • Facebook Social Icon
  • Twitter Social Icon
  • Youtube

© 2020 BÜRGERFORUM SCHWEIZ. | Impressum