Eine Pandemie, die es nicht gibt, kann nicht zu Ende gehen!

Leserbrief von Ueli Feller, ehemals Bundesamt für Messwesen, Kehrsatz

Die Pandemie dauert nun bereits über ein Jahr und ein Ende ist nicht absehbar. Ganze Wirtschaftsbranchen, Berufszweige, Künstlerinnen und Künstler u.a. verloren teilweise ihre Existenzgrundlage.


Was sind die wissenschaftlichen Fakten?

  • Die Coronaviren kennt man seit Mitte der Sechzigerjahre des letzten Jahrhunderts, sie sind nichts Neues.

  • Coronaviren sind eine unter zehn bis zwanzig Virenarten, welche die bekannten Common Cold Symptome (Erkältungssymptome) verursachen.

  • Im menschlichen, respiratorischen Trakt liegt ein ganzer Cocktail von Viren vor, nicht nur ein einziger Typ.

  • Langzeitstudien zeigen, dass diese Virenarten alle die gleichen Symptome hervorrufen können.

  • Viren können sich nicht selbst reproduzieren und sind auf einen Wirt angewiesen. Die befallenen Wirte verfügen über ein Immunsystem, das Viren dauernd in Schach hält.

  • Für Leute mit einem guten Immunsystem sind die Viren kein Problem, Leute mit einem schwachen Immunsystem können daran sterben.

  • Da jeder Mensch ein anderes Immunsystem hat, müssen sich Viren anpassen, das heisst, sie mutieren laufend. Es gibt nicht nur die Variante B 1.1.7, sondern etwa so viele Varianten, wie es Menschen gibt. Varianten sind das Normale, nichts Aussergewöhnliches.

  • Wenn die medizinische Analytik bei 10 - 20 Virenarten immer nur "Coronaviren" anzeigt, beweist das einzig die messtechnische Unzulänglichkeit der Analytik.

  • Die angewandten Nachweismethoden lassen bei positiver Anzeige die Schlussfolgerung ”Individuum ist krank" gar nicht zu. Gesunde mit solchen zweifelhaften Methoden zu testen ist reine Geldverschwendung.

Die Tatsache, dass jeder, bei dem ein Virusfragment nachweisbar ist, krank werden und andere Menschen anstecken kann, ist nichts Neues.Wer über ein Jahr lang in der Öffentlichkeit mit dem Monolog "Corona" auftritt und mit Varianten Angst und Schrecken verbreitet, ist entweder wissenschaftlich inkompetent oder ein Krimineller, der sich berufliche oder finanzielle Vorteile ergaunern will.


Das renommierte British Medical Journal (BMJ) hat kürzlich in einem Artikel aufgeführt, wer ein finanzielles Interesse daran hat: Wellcome Trust, Gates Foundation, drug companies (https://doi.org/10.1136/bmj.n556). Der K-Tipp vom 15.4.2021 zeigt die Interessenlage der Corona-Task-Force in der Schweiz auf: Lauter Personen mit engen Beziehungen zur Pharma-Industrie (Anlage 1).


Eine Pandemie/Epidemie unterscheidet sich von normalen Zeiten dadurch, dass besonders viele Menschen sterben. In der Schweiz leben ca. 8.7 Millionen Menschen. Wenn bei einer mittleren Lebenserwartung von 87 Jahren ein Siebenundachtzigstel sterben würde, ergäbe das etwa 100'000 Sterbefälle pro Jahr. Diese simple Division gilt auch für die Weltbevölkerung, in der es jährlich geschätzt 100 Millionen reguläre Bestattungen gibt. An den Folgen einer Corona-Virus-Infektion sind aber 2020 weltweit lediglich geschätzte 2.5 Millionen Betroffene gestorben. Bei einer Pandemie gäbe es viel mehr Tote.


Das Bundesamt für Statistik BfS erfasst und publiziert die Sterbefälle pro Jahr:

  • 2020 lag die Sterberate im Durchschnitt der letzten Jahre (Anlage 2).

Von Pandemie kann keine Rede sein. Deshalb: Eine Pandemie, die nie stattfand, kann auch nicht zu Ende gehen!!



Schlussfolgerung:


Das Bundesamt für Gesundheit hat fern von der Realität die Schweiz nun über ein Jahr lang

  • mit verfassungswidrigen Verboten terrorisiert (Bewegungseinschränkungen, Versammlungsverbote, Besuchsverbote, Veranstaltungsverbote usw.)

  • Wirtschaftsverbote erlassen (Gastronomie, Tourismus, Kulturveranstaltungen, usw.)

  • täglich in den Mainstream-Medien ihren faktenwidrigen Amtsterror verbreitet

  • Menschen sozial isoliert und krank gemacht oder psychisch zerstört

  • tausende von Menschen (Freischaffende, Künstlerinnen und Künstler, Angestellte, usw.) arbeitslos gemacht oder in den wirtschaftlichen Ruin getrieben

  • Wirtschaftliche Schäden in zweistelliger Milliardenhöhe verursacht

  • die ganze Schweiz mit ihren allgegenwärtigen Plakaten zugepflastert

  • die Leute in allen Geschäften mit ihren immer gleichen Warnungen zugedröhnt

  • mit ihren nichtssagenden "Fallzahlen" täglich in Angst und Schrecken versetzt.

Jedem Menschen dürfte klar sein, dass China andere "Fallzahlen" hat als die Schweiz. Zahlen, losgelöst von aller Bedeutung, sagen nichts aus. Das BAG hat zu melden, wie die identisch ermittelten "Fallzahlen" in den Jahren zuvor waren, wie es das BfS macht (siehe oben). Wenn dem BAG die Erfahrung fehlt, hat es seine "Fallzahlen" gefälligst für sich zu behalten. Das BAG hat nun über ein Jahr lang das Gegenteil von dem gemacht, für das es verantwortlich wäre: Für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger im Lande zu sorgen und wirksame Gesundheitsprävention zu betreiben. Dazu würde auch die Verbreitung von Fachwissen gehören, wie das angeborene Immunsystem der CH‑Einwohnerinnen und Einwohner optimal funktionsfähig gemacht werden kann. Das BAG hat im vergangenen Jahr einzig Eines bewiesen: Wo kein Fachwissen vorhanden ist, kann auch kein Fachwissen verbreitet werden. Das BAG funktioniert wie eine völlig ungeführte vierte Macht im Lande (neben Legislative, Exekutive und Judikative) direkt in der Öffentlichkeit.


Die Klimaproblematik und die damit zusammenhängende Energiepolitik sind in der langfristigen Bedeutung viel wichtiger als "Corona". Wenn das BAfU und das BfE ebenso arrogant und kriminell in die Wirtschafts- und Bewegungsfreiheit der Landesbevölkerung eingreifen würden, würde sich die Schweiz nicht mehr von einer autoritären und diktatorischen Bananenrepublik unterscheiden.


Mit seinen über 600 Angestellten ist das BAG offensichtlich völlig überdimensioniert. Es ist Aufgabe der betroffenen Verbände und der Politik, die Konsequenzen daraus zu ziehen und entsprechend zu handeln. Inwieweit einzelne Mitglieder der Corona-Taskforce juristisch zur Rechenschaft gezogen werden können, müsste ebenfalls geprüft werden.


Anlage 1:

K-Tipp Taskforce Pharmainteressen
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Anlage 2:



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