Impfflüchtlinge und die Schweiz

Aktualisiert: 30. Dez 2021

Blogeintrag Bürgerforum 4. Dezember 2021


In den Nachbarstaaten der Schweiz gibt es Millionen von Menschen, die sich der Covid-Impfung verweigern. Diese Personen sehen sich aktuell immer bedrohlicheren Perspektiven gegenüber:

  • Markus Söder hatte im „Freistaat" Bayern für den 1. Januar mit einer Impfpflicht gedroht.

  • Kanzler Olaf Scholz erwägt eine Impfpflicht für ganz Deutschland.

  • Österreich hat den Impfzwang ab dem 1. Februar 2022 verfügt.

Schwurbler, Verschwörungstheoretiker und Aluhüte hatten also Recht. Gut, es war auch nicht schwer, die Entwicklung vorauszusehen! Bill Gates hatte ja seine "österliche" Botschaft im deutschen Sprachraum überaus öffentlichkeitswirksam verkündet. Am Ostersonntag, 12. April 2020, durfte der Impfpapst seinen Plan in den ARD-Tagesthemen einer staunenden Öffentlichkeit zur Kenntnis geben. Gates liess keinen Zweifel. „Wir werden 7 Milliarden Menschen impfen.“ Nicht ein einziges Wort dazu, dass man die Agenda allenfalls den Regierungen vorlegen könnte. Keinen Deut darüber, dass die Globale Impfallianz GAVI sich mit den Staatschefs beraten möchte, um gemeinsame Schritte zu definieren. Nichts da! Der Plan war von allem Anfang an klar.



Marionetten oder Verstorbene als Staatenlenker


Dass ängstliche Menschen sich von solchen Direktiven eines reichen und einflussreichen Mannes einschüchtern lassen, ist verständlich. Dass hingegen Staatspräsidenten/-innen, die man früher noch für gestandene Persönlichkeiten gehalten hatte, plötzlich gehorsamst und untergebenst vor Milliarden von Zuschauern in die Mikrofone flöteten, war bisher unbekannt. Merkel, Biden, von der Leyen und Konsorten wiederholten stereotyp: „Die Pandemie ist erst vorüber, wenn alle Menschen geimpft sind.“


Zum Glück gab es auch Staatspräsidenten, die sich gegen die totalitären Avancen der WHO-GAVI-Allianz wandten. Leider weilen einige von ihnen aber nicht mehr unter uns! Sie haben auf Grund unerfindlicher Umstände flugs das Zeitliche gesegnet.


Der Staatspräsident von Haiti, von dem berichtet wurde, dass er ebenfalls den WHO-Impfplänen Widerstand leistete, wurde erschossen. Der Präsident Madagaskars, Andry Rajoelina, der öffentlich machte, dass die WHO ihn mit 10 Millionen Dollar bestechen wollte, um seine Nation dem WHO-Impfdiktat auszuliefern, vereitelte offenbar einen Anschlag auf sein Leben. Auch News über eine beachtliche Anzahl coronakritischer Fachleute, die auffallend plötzlich und seltsam verstorben sind, machten die Runde. Die Strafverfolgungsbehörden scheinen nicht interessiert, Licht ins Dunkel zu bringen.



Corona-Diktaturen waren längst absehbar


Das totalitäre Potenzial der internationalen Coronapolitik war somit seit Frühjahr 2020 absehbar. Die Wurzel war gesetzt. Das Gewächs schoss durch staatliche Milliardenzahlungen blitzschnell in die Höhe. Die nun für 2022 verfügten Impfzwänge sind lediglich bittere Früchte einer akribisch geplanten Agenda.


Allein in Österreich sind ca. 2 Millionen Menschen ungeimpft. In Deutschland sind es ca. 30% der Bevölkerung, welche sich bisher der hochriskanten Impfraserei widersetzt haben. Das sind mehr als 20 Millionen Menschen! Wie Söder, Scholz und der neue Kanzler Österreichs mit den Millionen von Impfrenitenten verfahren werden, ist noch unklar. Auch Macron und Draghi fahren keinen versöhnlichen Kurs! Auch in Frankreich und Italien gibt es Millionen von Impf-Unwilligen.


Die Schweiz könnte bald umzingelt sein von Corona-Diktaturen, welchen die Freiheit der Menschen, ihre Grundrechte und ihre körperliche Unversehrtheit keinen Pfifferling wert sind. Die Zeichen stehen auf Sturm. Millionen von Menschen werden aktuell quälende Gedanken wälzen. Sollen sie sich der Staatsmacht beugen und sich impfen lassen? Sollen sie im Land bleiben und als Ungeimpfte der Dinge harren, die da kommen? Sollen sie in den Untergrund gehen oder in eine andere Nation fliehen?


Vor allem für Familien mit Kindern und Jugendlichen ist es eher auszuschliessen, dass sie in den Untergrund abtauchen. Wenn Väter und Mütter radikal entschlossen sind, sich und ihre Kinder nicht impfen lassen, bleibt somit als erste Option das Auswandern oder die Flucht.



Das Boot ist nicht voll!


Es ist gut möglich, dass bald Impfflüchtlinge an der Schweizer Grenze stehen, um in unserer Nation Zuflucht zu finden. Wie werden Politik und Bevölkerung diesen Menschen begegnen? Wird der Bundesrat bessere Wege wählen, als er dies während dem 2. Weltkrieg getan hat?

Oder wird unsere Regierung erneut verkünden "Das Boot ist voll!" ? Wird die Schweiz nochmals Schuld auf sich laden, indem sie Flüchtende zurück in potenziell todbringendes Unglück stösst? Natürlich ist es heikel, die Situationen zu vergleichen. Die Nazis betrieben industriellen Massenmord. Über die Gefährlichkeit der Impfungen gehen die Meinungeen auseinander. Dass die Covid-19-Impfungen mitunter tödliche Folgen haben, ist jedoch längstens bekannt.


Bundesrat und im Speziellen die Aussenpolitik dürfen nicht erneut selbstbezogen Herzen und Grenzen dichtmachen. Politik und Bevölkerung sollen sich vorbereiten, Impfflüchtlinge aufzunehmen oder ihnen die Flucht in andere, sichere Nationen zu ermöglichen. Die Schweiz ist die Nation des Roten Kreuzes. In den nächsten Wochen, Monaten, vielleicht sogar Jahren werden wir vielleicht die Möglichkeit erhalten, unserer humanitären Tradition wieder neuen Glanz zu verleihen. Eine Welt in Aufruhr, Angst und in totalitärer Bedrohung hat eine Schweiz, die sich vorbehaltlos für das Wohl der Menschen und für ihre Freiheit einsetzt, bitter nötig!


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