Der partielle Lockdown wurde verhängt trotz reduzierter Ansteckungsrate.

Aktualisiert: Mai 18

von Daniel Regli, 1. Mai 2020


Wie gewichtete der Bundesrat die Statistik-Kurve?

Warum wurden die Massnahmen trotz geringer Gefahr so langsam aufgehoben?

ETH-Grafik ortet die grösste Gefahr Anfang März
  • Am 16. März 2020 verhängte der Bundesrat einen weitgehenden Lockdown über die Schweiz. Die Folge davon sind unermessliche soziale, gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Schäden.

  • Als die Landesregierung ihre Macht zur Anwendung brachte, war die Reproduktionsrate ‚R‘ seit Tagen am Sinken.

  • Gemäss ETH-Forschern bedeutet ein ‚R‘-Wert unter 1, dass die Epidemie am Abklingen ist (ETH-News 08.04.20; Fabio Bergamin).

  • Seit dem 19. März, also seit sechs Wochen, steht der Zeiger der Reproduktionsrate keineswegs auf Sturm! Warum hat der Bundesrat die einschneidenden Massnahmen so zögerlich gelockert? Leere Spitalbetten. Kurzarbeit bei Ärzten und Pflegepersonal. Ein Volk und eine Volkswirtschaft, die ächzen und stöhnen!


  • Es scheint, dass die Corona-Politik des Bundesrates über weite Strecken nicht von Vorsicht, sondern von Angst getrieben wurde. Angst ist ein schlechter Berater. Speziell in der Politik. Die Krisenpolitik der Landesregierung ist darum mit einer Parlamentarischen Untersuchungskommission detailliert zu untersuchen.

Handeln: Bürgerinnen und Bürger wollen verstehen, warum der Bundesrat sich für unsoziale und horrend teure Massnahmen entschieden hat. Bitte wenden auch Sie sich an Ihre Parteivertreter in Bern und motivieren Sie diese, die Einberufung einer Parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) zu unterstützen.


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