Neue Panik braucht das Land!

Blogkommentar Bürgerforum Schweiz, 5. Februar 2021

BAG-Grafik 'Laborbestätigte Hospitalisationen': vom 3. Februar 2021

Erinnern Sie sich? Im November 2020 drohten die "Fachleute" damit, dass unsere Spitäler kurz vor der Überlastung stehen. Weitere Massnahmen, oder noch besser ein 2. Lockdown, seien dringend nötig, um die "Katastrophe" abzuwenden. Drei Monate danach wissen wir, dass auch dieser Alarm des Corona-Panikorchesters wieder mal daneben gehauen hat. Vereinzelt sind Spitäler an ihre Kapazitätsgrenzen gelangt. Das ist jedoch kein wirkliches Problem. Die Verlegung von Patienten ist ja eine Aufgabe, die durchaus zu bewältigen ist. Insgesamt waren die Schweizer Spitäler, genau wie in der 1. Welle, im Durchschnitt weniger als 75% ausgelastet.


Pikant: die Spitaleinweisungen auf Grund von Covid-19 gehen seit Anfang November 2020 (!) zurück. Seit drei Monaten! Das wissen auch Alain Berset & Co.. Das BAG publiziert den Sachverhalt ja täglich in der Grafik 'Laborbestätigte Hospitalisationen':



"Was kümmern mich meine Fehlprognosen von gestern?!"


Da es niemanden gibt, der von Bundesrat, BAG und Task-Force Verantwortlichkeit einfordert und ihnen das Heft aus der Hand nimmt, können die Alarmisten jederzeit eine neue Bedrohung aus dem Hut zaubern. So legitmieren sie mit neuen Prognosen jeden ihrer Schritte. Nun taugt seit einiger Zeit auch die Sterbequote nicht mehr, um die Notwendigkeit neuer Massnahmen oder die Verlängerung der bestehenden zu erklären. Seit fünf Wochen geht die Zahl der Corona-Todesfälle nämlich zurück. Also müssen neue Drohbilder her!! Seit einigen Wochen schrecken die Corona-Politiker das Schweizer Volk mit Mutationen aus England, Südafrika und Brasilien. Diese sollen so überaus gefährlich sein, dass ganze Schulen zu Massenstests antraben müssen und umgehend in Quarantäne gesperrt werden. Nur so könne die Bevölkerung vor grossem Unheil bewahrt werden. Der Test-Befehl der Schule Mellingen-Wohlenschwil zeigt, wie Behörden mit Eltern und Kindern umspringen: Dokument Testverordnung Schule Mellingen-Wohlenschwil für die gesamte Primarschule und den Kindergarten Das Contact Tracing hat heute zusammen mit der Kantonsärztin beschlossen, dass sich alle Primarschülerinnen und Primarschüler sowie alle Kindergartenkinder der gesamten Schule Mellingen-Wohlenschwil auf das Coronavirus testen lassen müssen. Dies betrifft auch alle Lehrpersonen. Alle Kinder und Lehrpersonen stehen bis zum negativen Testergebnis unter Quarantäne. Grund für diese Verordnung sind nicht weitere Coronafälle an unserer Schule, sondern eine neue Weisung des BAG. Die neue Regelung besagt: Alle Klassen einer Schule müssen zu einem Test, wenn in mehr als zwei Klassen mindestens ein Schüler/eine Schülerin positiv auf das mutierte Virus getestet ist. Was bedeutet das?

  • Bis zu den Sportferien findet kein Unterricht in der Primarschule und im Kindergarten statt. Wir werden für die Tage bis zu den Ferien Fernunterricht in geeigneter Form anbieten.

  • Ihr Kind muss sich in Quarantäne begeben. Es muss zu Hause bleiben und darf keinen Kontakt zu Drittpersonen haben. Allfällige Geschwister und Eltern müssen nicht in Quarantäne, sofern niemand im gleichen Haushalt ein positives Testresultat aufweist.

  • Sie müssen Ihr Kind auf das Corona-Virus testen lassen. Sowohl der Schnelltest wie auch der PCR-Test sind zugelassen. Weist der Schnelltest ein positives Resultat auf, so wird die getestete Person zu einem PCR-Test aufgefordert.

  • Bei einem negativen Testresultat ist Ihr Kind sofort von der Quarantäne befreit!

  • Der Test sollte wenn möglich bis morgen Mittwoch, 3.2.21, abends erfolgen.

https://www.schule-mewo.ch/public/upload/assets/8166/Testverordnung%20durch%20das%20Conti%20Primar%20%26%20Kiga%20Schule-Mewo_210202.pdf

Kinder & Jugendliche leiden stark unter der Corona-Politik


Dass Kinder übermässig unter den Corona-Einschränkungen leiden, ist längst bekannt. Grosse Medien berichten seit Monaten darüber. Psychologen/-innen und psychiatrische Einrichtungen werden überrannt. Das kümmert die Landesregierung offenbar nicht. Sie muss ja alte, vorerkrankte Menschen vor einem verfrühten Ableben retten! Was juckt sie da das Leiden von Kindern und Jugendlichen. Getreu der öffentlichen Stellungnahme der deutschen Kanzlerin, sie verwahre sich dagegen, für Qualen der Kinder zuständig zu sein.

Was hat der Bundesrat dazu zu sagen, dass Angststörungen, psychische Krankheiten und Suizidalität bei Kindern & Jugendlichen extrem gestiegen sind? Was tun unsere Magistraten gegen die schmerzlichen Folgen, welche die radikalen Einschränkungen bei Kindern und Jugendlichen hinterlassen??

"Ihr Kind muss sich in Quarantäne begeben. Es muss zu Hause bleiben und darf keinen Kontakt zu Drittpersonen haben." diktierte die Schulleitung Mellingen-Wohlenschwil.


Wie lange ist das Volk bereit, ein solches Regime zu dulden?

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