War der Swiss-Corona-Lockdown verhältnismässig?

Aktualisiert: Juni 15

von Daniel Regli, 8. Juni 2020

Bundesratsmehrheit investiert 80 - 100 Milliarden Franken und schädigt die ganze Schweiz, um einer relativ kleinen Anzahl alter Menschen einige zusätzliche Lebensjahre zu ermöglichen.


Verhältnismässig?


Viele Menschen in der Schweiz sind überzeugt, dass der weitgehende Lockdown NICHT verhältnismässig war!

Die Arbeit von Bundesrat und BAG vor dem Lockdown am 16.03.20 soll darum von einer PUK untersucht werden. Die Resultate sind dem Souverän vorzulegen!


Vor der Mai-Session hat das Bürgerforum alle Mitglieder der Bundesversammlung brieflich um die Einrichtung einer PUK gebeten (Unterlagen und Fragenkatalog siehe hier). Zu Beginn der Juni-Session, am 2. Juni, erhielten jene Parlamentarier, die sich für Bürgeranliegen offen zeigten, vor der Bern-EXPO einen Flyer, der dasselbe Anliegen vertritt.


Als Mitglieder des Souveräns erwarten wir u.a. Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie haben Bundesrat/BAG gearbeitet nach dem Eintreffen der ersten Nachrichten über COVID-19 im Dezember 2019 (!)?

  • Welche verschiedenen Szenarien wurden mit welchen Beratern in Bezug auf einen möglichen Lockdown erwogen?

  • Welche Änderungen erfolgten in den 10 Wochen vor dem Lockdown an dem von alt Nationalrat Rudolf Strahm (SP) öffentlich vernichtend kritisierten Pandemieplan des BAG?

  • Das hohe Durchschnittsalter der Verstorbenen war vor dem Lockdown längst bekannt (z.B. 79.5 Jahre in Italien). Warum wurde die Gesamtgesellschaft geschädigt, statt dass die Regierung sich für den Schutz der Risikogruppen entschieden hätte?

  • Wie kommunizierte der Bundesrat mit dem chinesischen Botschafter, nachdem bekannt wurde, dass sich COVID-19 erst durch das Versagen von Chinas Führung global verbreiten konnte?


Corona-Politik aufdecken - Verantwortlichkeit einfordern - Demokratie optimieren


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